Meine erste Erfahrung (Fortsetzung #2)

In letzter Zeit ist viel passiert. Aber der Reihe nach. Seit dem 12.01. habe ich eine Freundin. Wie wir zueinandergefunden haben? Nunja, Joanna - so heißt sie - ist auch von Zuhause weggelaufen und brauchte Hilfe. Ich kannte sie zwar nicht, aber ich hatte mir schon seit Jahren vorgenommen für Menschen da zu sein und zu helfen, die es brauchen. Und sie brauchte es verdammt dringend, da sie auf der Straße gelandet wäre. Am 13. Dezember 2019 (ironischerweise sogar ein Freitag der 13) bin ich mit dem Zug also zu ihr gefahren und habe sie abgeholt und hatte extra sogar ein Zimmer vorbereitet. Ich kannte sie wie gesagt aber nicht, aber das war mir egal (ich bereue es umso weniger). Ich fühlte mich sogar gut dabei, denn ich hatte endlich die Möglichkeit einem Menschen zu helfen. Wir haben uns auch immer mehr angefreundet. Dennoch konnten wir uns nicht wirklich leiden. Sie war so froh, bei mir unterkommen zu können. Ich habe gemerkt, dass es ihr nicht gut ging. Sie griff - wie ich - oft zur Klinge, konnten uns aber gegenseitig helfen, dass wir das sein lassen konnten.

 

Auch sind finanzielle Flukuationen stärker und mehr geworden, aber egal. Mein Dad hat mehrmals versucht, mit mir in Kontakt zu treten. Das hat mich natürlich heftig unter Schock gesetzt, aber dennoch machte ich einfach weiter.

 

Weitere große Neuerungen gab es nicht wirklich. Ich werde nicht in meinem Ausbildungsbetrieb übernommen, weshalb ich einen neuen Job suchen muss. Naja, ich werde weiterhin - selbst in dieser für alle schweren Zeit - Blogs posten. Bis bald und bleibt gesund.

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